Lifelong Learning Network

Lifelong Learning Network

Ein Open Source Software Projekt
im Rahmen von Opportunity in Education


Die Entwicklung einer persönliche Lernumgebung. Lebenslanges Lernen digitalisiert vernetzen und verifiziert dokumentieren.

Lebenslanges Lernen fördern und dokumentieren

Das Projekt "Lifelong Learning Network" steht allen Bildungsinteressierten offen. Wir suchen die Diskussion und Zusammenarbeit mit so vielen Lernenden und Lehrenden und Bildungseinrichtungen wie nur eben möglich. Das Ziel ist es, viele verschiedene Ideen und Modelle des lebenslangen Lernens gemeinsam mit Ihnen zu erdenken, auszuprobieren und technisch umzusetzen und zu begleiten. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam die besten technischen und datensicheren Lösungen schaffen, die den Prozess des lebenslangen - und digital verifizierbaren - Lernens optimal fördern, unterstützen und dokumentieren. Von uns bereits entwickelte Ideen und Konzepte sind weiter unten auf dieser Seite beschrieben.

Lebenslanges Lernen wird seit den frühen 1960er Jahren diskutiert. Allerdings gibt es bis heute keine allgemeingültige Definition was lebenslanges Lernen eigentlich ist und was es auszeichnen soll. Die aktuelle Diskussion und die Suche nach Möglichkeiten das lebenslange Lernen zu fördern basiert auch heute noch auf Ideen und Modellen, die das Internet und die damit verbunden technischen Möglichkeiten entweder gar nicht berücksichtigen oder aber nicht voll ausschöpfen.

Die technische Entwicklung rund um allgemeine Internetanwendungen, das modernes e-Learning und die Möglichkeiten durch den Einsatz mobiler Endgeräte (Smartphones/Tablets) sind enorm. Heute gibt es die technischen Voraussetzungen dafür, dass lebenslanges Lernen digital dokumentiert und die einzelnen Lebens- und Lernphasen miteinander vernetzt werden können. In den frühen 1960er Jahren hätte man nicht einmal gewagt davon zu träumen, bzw. diese Möglichkeiten wohl eher unter Science Fiction eingeordnet.

Auch die aktuelle Diskussion und die Lifelong Learning Aktivitäten und finanzierten Programme der EU sehen leider keine digitale Vernetzung aller Lern- und Lebensphasen vor. Bei einem Budget von ca. 7 Milliarden Euro hätte man eigentlich erwarten dürfen, dass die technische Begleitung und Unterstützung des lebenslangen Lernes auch mitfinanziert worden wäre...


"...The Lifelong Learning Programme (LLP) was designed to enable people, at any stage of their life, to take part in stimulating learning experiences, as well as developing education and training across Europe.
With a budget of nearly €7 billion, the programme, which ran from 2007-2013, funded a range of exchanges, study visits, and networking activities.
The activities of LLP continue under the new Erasmus+ programme from 2014-2020..."

In der Diskussion der letzten Jahrzente ging es häufig darum, wer beim lebenslangen Lernen in der Verantwortung steht, bzw. wer (Politik, Schulen, Unis, Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber usw.) wem (in der Regel den Lernenden...) die Verantwortung und den "schwarzen Peter" für erfolgreiches lebenslanges Lernen zuschiebt. Wir möchten uns an dieser - auch heute noch fortwährenden - Diskussion nicht beteiligen. Wir möchten nach vorne blicken und unter Einbeziehung aller technischen Hilfsmittel und Möglichkeiten, die das Internet und die global vernetzte Welt bieten, Lösungen für das digital unterstützte lebenslange Lernen vorstellen, diskutieren und erproben.

Lebenslanges Lernen muss aus heutiger Sicht digital unterstützt und erfahrbar/erlebbar gestaltet werden. Dazu ist es notwendig, dass alle formellen und informellen Lernleistungen und Lernaktivitäten über alle Lebens- und Lernphasen hinaus aufgezeichnet werden können. Quasi ein Lernlebenslauf für jeden einzelnen Lernenden. Um das zu erreichen, muss ein Umdenken in der Art und Weise des formellen Lernes in Schulen und Universitäten stattfinden. Dazu gehört auch ein Umdenken bei den politischen Entscheidern und Datenschützern. Niemand in der Politik oder bei den Schulbehörden ist mehr für die Daten eines einzelnen Lernenden bis in die letzte Instanz verantwortlich. Die gängige Praxis der Datenvermeidung oder des Löschens von Daten nach einer Lernphase wie in Schule oder Uni, muss aufhören, denn damit verliert auch der Lernende (die eigentlich ihm gehöhrenden) Lerndaten. Das lebenslange Lernen geht auch nach der Schule oder Uni weiter, darum sind wir auch davon überzeugt, dass nicht das Löschen von Daten die Lösung ist.


Was sind die Voraussetzungen für digital unterstütztes und dokumentiertes lebenslanges Lernen?

Modernes e-Learning in Schulen - hier gibt es deutlichen Nachholbedarf - (Schulen haben teilweise nur eine schlechte Anbindung ans Internet und nutzen nicht konsequent die zur Verfügung stehenden digitalen Hilfsmittel, wie z. B. LMS, OER usw.) und Universitäten, sowie die medienkompetente Ausbildung von Lehrern und Dozenten ist eine zentrale Voraussetzung für eine zeitgemäßte formale und digital unterstützte Ausbildung im 21. Jahrhundert. Hier müssen die politischen Entscheider endlich für die nötigen finanziellen Mittel sorgen und Ausbildungs- und Lehrpläne für Schul- und Lehrerausbildung entsprechend (und verpflichtend) anpassen.

Wir können uns hier auf die folgenden Punkte und die für uns lösbaren Voraussetzungen konzentrieren, diese beschreiben und - zusammengeführt - als Modell für die Praxis vorstellen:

  1. Die technischen Lösungen schaffen, die zeitgemäße Datenschutzregeln und -gesetze unterstützen/fördern
    Datenschutz und der Schutz der individuellen Rechte im Zusammenhang mit BIG Data scheinen auf den ersten Blick keine gute und ehrliche Option zu sein. Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, Online-Shopping globaler Anbieter nutzt oder seine Suchanfragen über die großen Suchmaschinen vornimmt, der weiß, dass er auf umfassenden Datenschutz und persönliche Rechte verzichten muss. Wobei hier jeder User freiwillig teilnimmt und selbst entscheiden kann, welches Internetangebot er nutzen will.
    Anders bei e-Learning, da hier in der Regel die Teilnahme zwingend ist und für modernes e-Learning und aussagekräftige Learning Analytics sehr viele Daten erhoben werden müssen. Datensparsamkeit beim e-Learning führt zu keinen oder nur wenig aussagekräftigen Ergebnissen. Deshalb muss beim e-Learning in der formellen Ausbildung - Schule, Universität, berufliche Aus- und Weiterbildung usw. - ein Umdenken hinsichtlich Datenerhebung und Datenverwendung stattfinden.
    Wir sind davon überzeugt, dass Daten, die durch modernes e-Learnings entstehen, dem jeweiligen Lernenden gehören. Mit dem Personal Data Locker (PDL) werden wir diesem Anspruch gerecht. Die Lernenden erhalten die Datenhoheit über alle Datensätze, die mit und durch ihre Lernaktivitäten entstehen. Die eingestzte Technik der Experience API (xAPI) ermöglicht nicht nur die Erhebung vieler Datensätze - die zweifelsfrei auch für effektives Lernen notwendig sind - sondern auch die Abgrenzung und eindeutige Zuordnung der Datensätze. Deshalb darf, soll und muss jeder Lernende auch die Möglichkeit erhalten, seine Daten in Besitz zu nehmen und selbst zu kontrollieren. Für den digital begleiteten Prozess des lebenslangen Lernens ist es notwendig, dass Lerndaten und Lernaktivitäten aufgezeichnet, gespeichert und fortgeschrieben werden und letztlich auch wiederverwendbar sind. Nur so kann für jede Lern- und Lebensphase das lebenslange Lernen richtig und konsequent dokumentiert werden.
    Die Lernenden sollten nicht abhängig sein oder von gesetzlichen Regelungen und Entscheidungen eingeschränkt werden, die nur eine bestimmte Lern- und Lebensphase betreffen, wie z. B. die Schule. Wenn in Schulen nach Abschluss oder beim Schulwechsel z. B. die digitalen Daten eines Lernenden ganz oder teilweise gelöscht werden, dann wird der digitale Prozess des lebenslangen Lernens behindert bzw. unterbrochen. Schulen müssen nicht mehr in der Verantwortung für alle Datenschutzregelungen und -fragen stehen. Der PDL kann hier eine wichtige Funktion übernehmen. Hier geht es ausdrücklich nicht darum die Verantwortung auf die Lernenden zu verschieben, sondern darum den Lernenden mehr Rechte und Möglichkeiten für ihren gesamten Bildungsweg einzuräumen.
    Datenschutz, der Schutz individueller Rechte und BIG Data können dank der xAPI und des PDL tatsächlich Freunde sein ;-)
  2. Formelles und informelles Lernen aufzeichnen und zusammenführen
    Seitdem es das Internet gibt, findet das Lernen nicht mehr nur in der klassischen Art und Weise im Präsenzunterricht statt. Lernen erfolgt heute - dank der mobilen Endgeräte - überall und zu jeder Zeit. Das formelle Lernen wird durch das informelle Lernen, wie z. B. in VHS-Kursen, Weiterbildung über Fernkurse, Abendschulen, online Communities, Social Media usw. ergänzt. Für das Aufzeichnen und Zusammenführen aller Lernaktivitäten und Lernergebnisse/Qualifizierungen benötigen die Lernenden einen gesicherten und von ihnen kontrollierten "Raum". Ein persönliche Lernumgebung für jeden Einzelnen wäre der ideale Ort dafür.
  3. Vernetztes e-Learning für alle Lern- und Lebensphasen anbieten
    Technisch ist es heute mittels APIs überhaupt kein Problem die Vernetzung aller Lern- und Lebensphasen zu verwirklichen. Theoretisch und praktisch können alle Lernaktivitäten und Lernergebnisse vom Kindergarten über die Schule, Universitäten, Berufsfachschulen, VHS, sonstige private und öffentliche Bildungseinrichtungen bis hin zu der beruflichen Qualifizierung und Aus- und Weiterbildung in Unternehmen miteinander verbunden werden. Mit Hilfe des PDLs und einer persönlichen Lernumgebung hätten die Lernenden die volle Kontrolle und Datenhoheit über alle ihre Lerndaten und Ergebnisse und entscheiden selbst von Fall zu Fall, welche Daten öffentlich bzw. zur Information oder Weiterverabeitung freigegeben werden.
  4. Talentsuche/Rekrutierung und Qualifizierung vereinfachen
    Komplette und verifizierbare Lernlebensläufe zusammen mit verifizierbaren Qualifikationen eignen sich hervorragend für Bewerbungen und den elektronischen Austausch von Daten mit Job-Centern, Praktikumsbörsen, öffentlich geförderte Qualifizierungsmaßnahmen usw. So könnten z. B. die Daten von zukünftigen Schulabgängern und Studenten frühzeitig an z. B. Job-Center, Praktikumsbörsen oder potentielle Arbeitgeber (wahlweise auch anonymisiert!) übermittelt werden. Qualifizierungsangebote und eine Auswahl offener Ausbildungs- oder Arbeitsplätze kann dann passend zum Lernlebenslauf zeitnah und vor allem vor möglichen Unterbrechungen und "Leerlaufzeiten" übermittelt werden. Der Prozess und Übergang von der formellen Schul-/Universitätsausbildung ins Arbeitsleben könnte so für viele Menschen reibungsloser und vor allem ohne längere Unterbrechungen erfolgen. Potentielle Arbeitgeber könnten passende Bewerber bereits vor Abschluss der formellen Ausbildung selektieren und ggfs. auch weitere Qualifizierungen vorschlagen, vermitteln und aktiv unterstützen.

Die zuvor genannten Punkte sind keine in Stein gemeißelte Liste, sondern die Punkte, von denen wir bereits wissen, dass wir (und die Open Source Entwickler-Community) sie technisch lösen können. Betrachten wir diese Punkte also als Ausgangsbasis für die weitere Diskussion. Anhand dieser Punkte entstehen die ersten praktischen Modelle für eine technische Lösung die das lebenslange Lernen begleiten und fördern kann. Gemeinsam werden wir dann sehen, wie sich das entwickelt und wie es praktisch und mit welchem Mehrwert zum Einsatz kommt.

Das Projekt "Lifelong Learning Network" soll letztlich zu einer Open Source Software / Anwendung führen, die wir, mit so vielen Usern und Anwendern wie nur möglich - gemeinsam - zu entwickeln hoffen. Sobald wir uns auf ein funktionsfähiges und mittels Pilot- und Evaluierungsprojekten erprobtes, praktikables und "anerkanntes" Modell verständigen können, werden wir die nötigen Software Codes über diese Seite und GitHub veröffentlichen und zur Verfügung stellen. Bis es soweit ist, werden wir Interessenten (auf Anfrage/Einladung), einen Zugang zu unserer Testumgebung, die im Rahmen des "Opportunity in Education"-Projekts betrieben wird, ermöglichen.

Erzählen Sie Ihren Freunden davon...

Der Personal Data Locker

Das Personal Data Locker (PDL) ist ein Open Source Software-Projekt, welches durch die schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Datenerhebung (BIG Data) beim Einsatz der Experience API (xAPI) im e-Learning inspiriert wurde. Die Kombination von lebenslangem Lernen und modernem e-Learning generiert zwangsläufig eine riesige Menge von persönlichen Lernaktivitäten und -Ergebnissen. Wir möchten in Bezug auf den Einsatz der xAPI und BIG Data im e-Learning aufklären und mit unserer Open Source Software - Personal Data Locker - auch Private Data Locker oder einfach PDL genannt) die technischen Voraussetzugen dafür schaffen, das BIG Data im e-Learning für alle Beteiligten nachvollziehbar und einfach zu kontrollieren ist.

Datenschutzregeln im e-Learning in Bezug auf Schulen, Universitäten und auch in Unternehmen sind aktuell sehr unterschiedlich, bzw. gar nicht geregelt. In Schulen und Universitäten führt das eher zu Verboten und Datenvermeidung. Richtig wäre aber ein zeitgemäßes Verständnis und eine Umsetzung von Gesetzen und Verordnungen, die lebenslanges Lernen aktiv fördern und unterstützen und die vielfältige Erfassung von Lerndaten ermöglichen. Dazu gehört auch die Fortschreibng und Weiter-/Wiederverwendung von Lerndaten und Lernaktivitäten über eine bestimmte Lern- und Lebensphase hinaus.

Unser PDL-Projekt trägt seinen Teil dazu bei, an die Stelle von Verboten und Datenvermeidung tritt die Datenhoheit für die einzelnen Lernenden. Mit einem Personal Data Locker (PDL) erhalten alle Lernenden das Recht ihre Lerndaten zu besitzen und zu kontrollieren.

Das PDL-Projekt wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und befand sich in verschiedenen Wettbewerben bei den besten technischen BIG Data Lösungen und Open Source Anwendungen unter den Finalisten.

d-elina Award 2016 d-elina - Deutscher E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award des Branchenverbandes Bitkom
Der Personal Data Locker (PDL) ist der Gewinner des d-elina Award 2016!  
Die d-elina 2016 Preisverleihung fand im Rahmen der LEARNTEC 2016 in Karlsruhe statt.

Innovationspreis-IT - Initiative Mittelstand 2016 Gewinner Innovationspreis-IT - Initiative Mittelstand 2016
Der Personal Data Locker (PDL) ist der Gewinner des Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 in der Kategorie "Open Source Software"! Besonderes Augenmerk legte die große Fachjury aus hochkarätigen Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Fachjournalisten auf die Kriterien Innovationsgehalt, Nutzen und Eignung der Lösung für den Mittelstand. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der CeBIT. Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016

BIG Data im e-Learning ist nicht vermeidbar und mit der xAPI können heute mehr Daten denn je erfasst, ausgewertet und vielfach wieder verwendet werden, z.B. um Lernumgebungen adaptiv zu gestalten und um Feedback für die Verbesserung von Lernmitteln und Lernprozessen zu generieren. Lebenslanges Lernen mit der Hilfe von xAPI-fähigen Anwendungen erlauben eine nie dagewesene Fülle von Möglichkeiten, den Einzelnen individuell zu fördern und auf jedem Lernweg optimal zu begleiten. Eine verbesserte Chancengleichheit durch digitale Lernumgebungen, die sich adaptiv auf jeden Lernenden individuell "einstellen" sind das Ergebnis.

Obwohl die technischen Mittel für ausreichenden und zeitgemäßen Datenschutz zur Verfügung stehen, ist die durchgängige Meinung bei politischen Entscheidern und Datenschutzbeauftragten - besser Daten ganz vermeiden oder Daten schnell vernichten. Beide Vorgehensweisen sind weder zeitgemäß noch sinnvoll, um den Prozess des lebenslangen Lernens zu fördern und zu unterstützen.

Das "Problem" Datenschutz im e-Learning ist ganz einfach zu lösen indem man dem User/Lernenden schlicht die Datenhoheit für alle seine Daten (Lernaktivitäten, Ergebnisse, Lernpfade, Zertifizierungen, usw.) übergibt. Das würde für Schulen in Deutschland trotz der vielen verschiedenen Bundesländer (mit den vielen uneinheitlichen oder gar nicht vorhandenen Regeln...) einfach über das eingesetzte LMS (Moodle, LoNet, OpenOlat, oder eigene Kreationen... usw.) gesteuert. Plugins für alle diese – in der Regel Open Source-Systeme – in denen Datensätze für die Erhebung allgemein festgelegt werden, sind schnell, kostengünstig und einfach programmiert. Diese Plugins regeln dann wo Daten abgelegt/gespeichert werden und wer mit welcher Berechtigung(en)/Genehmigung des Eigentümers (Lernenden) diese Daten nutzen darf (Learning Analytics, usw.).

Aber es geht hier nicht nur um Schulen und Universitäten und das Ziel, lebenslanges Lernen vom ersten "Schultag" an zu befördern. Es geht auch um Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte in Unternehmen. Wenn Mitarbeiter und Betriebsräte das Thema Datenhoheit aufgreifen, und Unternehmen aktiv die technischen Voraussetzungen schaffen, dann könnten unendliche viele Optimierungen im Bereich der betrieblichen Aus- und Weiterbildung vorgenommen werden (Kostenersparnis, bessere Ausbildung, besser qualifizierte Mitarbeiter, usw.).

Der PDL könnte durchaus "der Motor" und die ideale Lösung für einen zeitgemäßen Datenschutz im e-Learning und im Zusammenhang mit einer persönlichen Lernumgbung sein.

Die Persönliche Lernumgebung

Lebenslanges - digital unterstütztes - Lernen wird Realität

Im Mittelpunkt einer persönlichen Lernumgebung steht das Lernprofil eines jeden Lernenden. Die Lernenden können Ihre Lernumgebung und Inhalte - wie im Bonbon-Laden ("pick & mix") - selbst und unabhängig von den Vorgaben eines bestimmten LMS bestimmen. Die persönlichen Lernpräferenzen begleiten auf dem Weg zu den geforderten Lernzielen.

Lernende sind nicht mehr in einem bestimmten LMS "gefangen" und können über die Grenzen eines (oder mehrerer) LMS hinaus lernen und auch informelle Lernaktivitäten in ihre persönliche Lernumgebung und Lernerfahrung(en) mit einbeziehen. Durch den Einsatz von APIs kann eine persönliche Lernumgebung parallel (und zusätzlich) zu einem konventionellen LMS in Schulen, Berufsfachschulen, Universitäten und Unternehmen eingesetzt werden. Bildungseinrichtungen müssen einen einmal gewählten und bestehenden Setup für ihr e-Learning nur geringfügig anpassen und die Intergration mit anderen Systemen über APIs erlauben (das ist heute bereits eine übliche Praxis).

 

Eine persönliche Lernumgebung liefert Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts...

Die persönliche Lernumgebung verbindet brillante Ideen und Lernkonzepte mit hocheffektiver Technologie, wie z. B. der Experience API (xAPI). Die xAPI ist das perfekte Tool für den sicheren Transport und die sichere Speicherung von verifizierten Daten (auch Lerndaten). Die persönliche Lernumgebung ist für die Aufzeichnung, Speicherung, Analyse und die Wiederverwendung von Lerndaten, sowie die Übertragung von verifizierten Lernergebnissen, Badges/Scheinen und Zertifikaten vorbereitet.

Der mehrfach ausgezeichnete Personal Data Locker (PDL) könnte der "Motor" für eine persönliche Lernumgebung sein und so für jeden Lernenden den maximalen Schutz der persönlichen Rechte gewährleisten, den optimalen Datenschutz sicherstellen und für die Datenhoheit über alle Lernaktivitäten sorgen.


Eine persönliche Lernumgebung kann parallel (und zusätzlich) zu einem konventionellen LMS in Schulen, Berufsfachschulen, Universitäten und Unternehmen eingesetzt werden. Wenn Bildungseinrichtungen z. B. nur "konventionell" mit einem Learning Management System (LMS) lehren möchten, dann haben die Lernenden dennoch die Möglichkeit, ihre persönlichen Lernaktivitäten und Lernleistungen mit Hilfe einer persönlichen Lernumgebung aufzuzeichnen und selbständig zu verwalten. Die modernen Techniken der sogenannten APIs (Application Programming Interface = Programmierschnittstellen), über die heute alle LMS und Lernumgebungen verfügen, machen dieses möglich.

Lernen mit der xAPI-fähigen Personalised Learning Environment

Wir haben ein mögliches Modell für eine persönliche Lernumgebung (Personalised Learning Environment) entwickelt und testen diese bereits unter realen Bedingungen in unserem "Opportunity in Education"-Projekt.

Lebenslanges Lernen

Eine Frage, die immer wieder gestellt wird, ist die Frage nach dem aktuellen Bezug und praxisnahen Anwendungen. Lebenslanges Lernen individuell fördern und begleiten ist eine echte Herausforderung und erfordert ein Umdenken aller Beteiligten. Das Aufzeichnen und Zusammenführen aller formellen und informellen Lernaktivitäten und Ergebnisse, sowie die Vernetzung des Bildungsprozesses über alle Lern- und Lebensphasen hinaus muss geschaffen werden.

Der Personal Data Locker (PDL) und die konsequente Schaffung von technischen Lösungen wie z. B. eine vernetzte persönliche Lernumgebung, die den Prozess des lebenslangen Lernen grundsätzlich ermöglichen, fördern und begleiten, entspricht 1:1 den Anforderungen der Bundesregierung und der aktuellen Forschung.

Vielleicht helfen die Informationen des BMBF den aktuellen Bezug für praxisnahe Anwendungen zu verdeutlichen. Der PDL ist eine technische Lösung und eine Antwort auf die Frage, die das BMBF zum Thema "Menschen-Technik-Interaktion... Erfahrbares Lernen" stellt.
Die Kurzfassung der Bekanntmachung des BMBF - "Erfahrbares Lernen"
Die komplette Bekanntmachung des BMBF - Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Erfahrbares Lernen"

Das PDL Projekt unterstützt technisch optimal die Anforderungen der UNESCO lifelong learning policies and strategies und könnte ein möglicher Lösungsansatz für das lebenslange Lernen sein. Für xAPI-Entwickler ist es eine Blaupause anhand derer technische Hilfsmittel für das digitale und verifiziebare lebenslange Lernen geschaffen werden können.
UNESCO Institute for Lifelong Learning

Zusätzlich zu der Annehmlichkeit von Datenhoheit über die Lerndaten und persönliche Lernlebensläufe (CVs) für jeden Lernenden, verspricht unsere vorgeschlagene Vorgehensweise und die eingesetzte Technologie z. B. auch das Potential, die Probleme rund um die aktuellen (und künftigen) Flüchtlingswellen zu lösen.
In den meisten Fällen, flüchten die Menschen mit gerade mal der Kleidung auf dem Leib. Die neuen Gastländer sehen sich häufig der Problematik ausgesetzt, eine ordentliche Integration der Menschen auch ohne ordentliche Papiere, wie Ausweise, Zeugnisse, Diplome usw. vorzunehmen. Mit Hilfe der xAPI-fähigen persönlichen Lernumgebungen können - von überall auf der Welt - mit nur einem Klick alle Lerndaten, Lernergebnisse und Lernlebensläufe (verifiziert) aufgerufen werden.

Unser Ansatz enthält ganz bestimmt noch nicht alle Antworten auf die Herausforderungen des digital unterstützten und geförderten lebenslangen Lernens, ist aber ein sehr guter Anfang, den seit den 1960er Jahren diskutierten (analogen) Prozess des lebenslangen Lernens zeitgemäß umzusetzen und den Anforderungen des 21. Jahrhunderts näher zu bringen.

Opportunity in Education

Sicherung von Chancengleichheit in der digitalen Bildung

Opportunity in Education ist ein globales, digitales Bildungsprojekt, das leichten Zugang und gleiche Chancen auf Bildung für alle sicherstellt. Dafür werden bestehende Open Source basierte e-Learning Strukturen verbessert und dort wo kein e-Learning-Angebot vorhanden ist die nötigen Strukturen aufgebaut und etabliert. Diese e-Learning Strukturen werden weltweit vernetzt und verbunden, um eine leistungsfähige globale Lernumgebung zu schaffen, die eine zentrale Datenbank mit mehrsprachigen Lernangeboten beinhaltet. Jeder Nutzer wird aufgefordert, seinen Beitrag dafür zu leisten.

Das langfristige Ziel von "Opportunity in Education" ist es, eine globale Lernumgebung zu schaffen, die jeder Lernende auf seine persönlichen Bedürfnisse anpassen kann. Im Zentrum der "Opportunity in Education" Lernumgebung steht der einzelne Lernende und Lernsysteme (LMS) treten in den Hintergrund - sind nur noch Mittel zum Zweck...

Opportunity in Education in 3 Minuten...

Lebenslanges Lernen und eine persönliche Lernumgebung sind feste Bestandteile des von uns initiierten "Opportunity in Education"-Projekts und wird im Rahmen des Projekts veröffentlicht, erprobt und im Laufe der Projektzeit angepasst und optimiert. Wenn Ihre Schule, Universität oder Ihr Unternehmen im Rahmen des "Opportunity in Education"-Projekts an einem Pilot-/Evaluierungs-Projekt teilnehmen möchte, dann bewerben Sie sich bitte dafür.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

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Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken
Photodune.net

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